Kinder

Sternstunde

Sternstunde-Jasmin

 

Sternstunde

 

Als ich bei meinen Cousinen auf Besuch war, zeigte mir meine Tante einen Brief von meiner Verwandten von den Phillipinen. Ihr Neffe Jack ist an Meningitis erkrankt. Nur eine Operation würde ihm das Leben retten. Da das Geld aber sehr knapp ist und leider nicht ausreicht, bat die Mutter von Jack meine Tante um Hilfe.

Sofort hatte ich eine Idee! Ich erzählte meiner Tante von meiner Klasse und meinen Lehrern. Ich wusste, dass jeder Einzelne spenden würde. Meine Tante war noch etwas misstrauisch, doch für mich war klar, dass ich fragen müsste, ob ich eine Spendenaktion für Jack in meiner Schule machen kann.

Am nächsten Tag erzählte ich es meinem KV! Sie ging anschließend zu meiner Direktorin. Sie gab mir dann ihr Einverständnis. In der WIR-Stunde stellte ich meiner Klasse Jack vor. Nach einer Woche bekamen wir mehr als die Hälfte des Betrages zusammen.

Bei der Geldübergabe kam meine Tante mit. Sie erklärte meiner Klasse alles noch viel genauer und versprach, dass wenn sie über den aktuellen Zustand von Jack etwas weiß, sie uns sofort informieren wird.

Das war meine persönliche Sternstunde!

Susi W., 2a

 

Sternstunde

 

Am Mittwoch den 11.April 2012 waren wir in Carnuntum.

Wir verbrachten den ganzen Schultag dort. Am besten fand ich das große Modell von den ganzen Orten, wo sich die Römer früher niedergelassen haben.  Wir haben viele coole Gebäude gesehen, und wie die Römer früher lebten. Wir durften uns auch wie die Römer verkleiden. Es war sehr interessant und aufregend. Nach unserer Führung machten wir auf der Wiese ein Picknick und aßen unsere Jause. Nachdem wir uns von unserem netten Führer verabschiedet haben, gingen wir zu unserem Bus, der schon draußen am Parkplatz auf uns wartete.

Dies war ein aufregender Tag für uns.

Julian, 2A

 

Sternstunde

Das KEL-Gespräch

Liebe Kinder!

Das KEL-Gespräch (Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch) ist eine Einrichtung der PNMS im Sacre Coeur Pressbaum. Hier treffen sich einmal im Semester Kind, Eltern und Lehrer bzw. Lehrerin. Am KEL-Gesprächsbogen kannst du ausfüllen, was deine Stärken und Schwächen sind. Auf der Rückseite des Bogens befindet sich auch noch ein Feld, wo du drauf schreiben kannst, was du dir für das nächste Semester oder für die nächste Klasse vornimmst.

Das Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch ist auch dazu da, dass man sich alles von der Seele reden kann, was einen so bedrückt. Man kann aber auch über Probleme mit Mitschülern sprechen, was aber hoffentlich nicht der Fall ist. Es gibt noch ein wichtiges Detail, das du wissen solltest.  Wenn du im ersten Semester mit deinem Klassenvorstand beim KEL-Gespräch sprichst, redest du dann im zweiten Semester mit deinem Klassenvorstandsstellvertreter. So spielt es gar keine Rolle, bei wem du bist, weil du so wie so wieder Lehrer bzw. Lehrerin wechseln wirst.

Also los: Erzähl es deinen Eltern, wenn sie diesen Text nicht gerade lesen!

Also dieses KEL-Gespräch ist eine wirklich tolle Sache! Glaub mir! Ich spreche hier aus  eigener Erfahrung!

Timo Gasser, 3A, PNMS Sacre Coeur Pressbaum

 

Sternstunde

Hallo!

Meine schönste Sternstunde war, wie ich meine Englischschularbeit bekommen hab und ich gesehen habe, dass ich eine Drei auf die Schularbeit habe!

Mit freundlichen Grüßen

Richard

 

Sternstunde

Trotz Aufregung ging alles gut!

SISSI! KAISERIN VON ÖSTERREICH!

Pressbaum. Am 25.10.2012 präsentierten die drei Schülerinnen Kathi W.(12), Viki V.(12) und Susi W.(12) ihr Referat über Kaiserin Sissi und ihr Leben. Trotz Aufregung ging alles gut.

Am Donnerstag, 25. 10.2012 blickten die Schüler der pNMS Pressbaum aufmerksam ihren Mitschülerinnen Kathi W., Viki V. und Susi W. zu. Die drei arbeiteten zwei Tage lang zu dem Thema “Sissi- Die Kaiserin von Österreich”. Bei dem Interview nach dem Referat konnte man raushören, dass das Thema die Kinder interessiert hat und auch die Lehrer waren  von dem Referat begeistert. Zum Schluss präsentierten sie noch ein Theaterstück zu Sissis Tod.

Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht.

Susi Wychert, 3a

 

Sternstunde

Viele Leute verschwanden schon im Labyrinth!

EIN BESUCH IM SCHLOSS SCHÖNBRUNN!

Der 23. Oktober 2012 war ein schöner Tag für die 3a und die 3b. Sie machten gemeinsam einen Ausflug nach Schönbrunn und lernten die Familie Habsburg kennen.

Am 23. Oktober 2012 fuhren die Schüler der 3a und der 3b nach Wien und besichtigten den Schlosspark, das Schloss und die Gloriette. Durch das Schloss machten sie eine lange Führung und verkleideten sich anschließend mit den Outfits, die man früher anzog. Nachdem sie die Führung gemacht hatten, gingen sie hinaus um im Schlosspark zu jausnen. Danach bewunderten sie den Schlosspark in seiner vollen Pracht. Dann ließen die Lehrer die Schüler in das Labyrinth gehen. Das machte den Kindern viel Spaß! Alle Kinder kamen wieder heraus!Danach flanierten die Schüler hinauf zur Gloriette. Sie genossen den Ausblick von einem der schönsten Aussichtspunkte Wiens. Allen Schülern hat der Ausflug sehr imponiert und jetzt wissen alle Schüler die Geschichte von Schönbrunn!

Viktoria Vertetics, 3a

 

Sternstunde

Am 23.Oktober 2012 machten die 3A und 3B einen Ausflug ins Schloss Schönbrunn. Als Begleitung waren Herr Steigberger, Frau Schuster, Herr Daurer, Frau Kaiser und Frau Neswadba dabei. Mit einer Führung besichtigten wir die Räumlichkeiten des Schlosses und erfuhren die Geschichte von Sissi. Die Führerin hat die Geschichte gut erklärt und ich habe auch viel Neues erfahren. Anschließend durften wir in den Irrgarten. Es war sehr lustig. Am  nächsten Tag wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten eine Präsentation über ein Thema zum Schloss  Schönbrunn oder zur Kaiserin Elisabeth machen. Moritz, Alex und ich haben uns die Gloriette, den Schlosspark und das Schloss Schönbrunn ausgesucht. Den Lehrern hat unsere Power Point Präsentation gut gefallen.

Würde gerne öfters solche Projekttage machen!

Julian, 3a

 

Sternstunde

Methodentraining nach Klippert

Von 23.10.2012 bis 25.10.2012 hatten wir drei Projekttage. Wir, die 2A und unsere Lehrer namens Frau Graf, Frau Langthaler und unser Klassenvorstand Herr Dastl begleiteten uns durch diese wunderschönen Tage.

Das Thema war Methodentraining nach Klippert. Wir erarbeiteten in verschiedensten Stationen welche Hilfestellungen es beim Lernen gibt. Um den Lernstoff aufzulockern gaben uns die Lehrer verschiedenste Arbeitsaufträge wie Plakate gestalten, Präsentationen vorbereiten und aufführen und Rollenspiele.

Außerdem stellten wir durch unterschiedliche Lerntests unseren Lerntyp fest – die Tests waren echt lustig und interessant. Ebenso durften wir einmal für eine Stunde ins Freie in den Wald.

Am Mittwoch und Donnerstag brachten wir selbst gemachte Aufstriche, Äpfel, Birnen, Weintrauben, Gurken und vieles mehr mit und wir hatten eine „gesunde Jause“.

Das waren drei coole Projekttage und wir freuen uns schon auf die nächsten Projekttage.

 

Clemens Madl, Katrin Sempelmann, Sarah Hrabe und Carina Fischer (pNMS 2a)

 

Sternstunde

In unserer letzten COOL-Deutschstunde haben wir unter anderem tolle Stoppgeschichten rund ums Thema “Weihnachten” geschrieben. Hier einige Beispiele:

 

Weihnachten (Romana, 3a):

Meine Familie und ich fuhren einen Christbaum kaufen. Wir suchten uns einen schönen Baum mit einem dicken Baumstamm aus. Wir fuhren nach Hause und stellten ihn direkt neben den Kamin, aus dem auf einmal eine Hitzewelle rausschoss.

Wir schmückten den Baum mit bunten Weihnachtskugeln und Sternen. Meine Mutter stand schon in der Küche und bereitete den Braten und das Gemüse zu. Ich wünschte mir vom Christkind ein neues Handy. Zwar bekam ich schon zu Ostern vom Osterhasen einen i-Pod, aber ich bekam es trotzdem. Während ich die Geschenke für meine Eltern einpackte, sah ich einen Regenbogen und eine Wolke, die aussah wie eine Fee. Zu Weihnachten war ich wunschlos glücklich.

 

Familie Stamm (Jessica, 3b):

Am Weihnachtstag gab Familie Stamm den Baumstamm in die Christbaumhalterung. Der Baumstamm passte aber nicht hinein. Die Kinder der Familie wärmten sich in der Zwischenzeit beide bei dem warmen Kamin. Plötzlich wurde den Kindern warm und es entstand eine Hitzewelle.

Zum Essen am Vortag gab es Gemüse und Fleisch und davor gab es Gemüsesuppe. Die Kinder der Familie Stamm freuten sich schon seit Wochen auf das weiß gekleidete Christkind. Die Kinder redeten plötzlich vom Osterhasen, der Geschenke bringt. Dann spielte die Familie Stamm und plötzlich sah sie draußen einen Regenbogen. Nachdem die Kinder am Nachmittag aufgewacht waren, erzählten sie von einem See. Als die Kinder die Geschenke auspackten, waren sie wunschlos glücklich. Es war das perfekte Weihnachten!

 

Ein gelungenes Fest (Leona, 3a):

Es war einmal eine Familie, die mit ihrem Nachnamen Baumstamm sehr bekannt war. Alle in ihrer Wohngegend kannten sie. Eines Abends saß die ganze Familie vor dem Kamin und genoss die Weihnachtszeit. Die Familie liebte es, vor dem warmen Kamin zu sitzen. Plötzlich wurde es immer weniger Holz und Papa Andi musste Holz nachlegen. Dabei kam aus dem Kamin eine sehr heiße Hitzewelle heraus. Da es sieben Uhr war und es Abendessen gab, holte Mama Sabine eine gute Gemüsesuppe.  Dabei redeten alle über den nächsten Tag, denn da kam das Christkind. Marie fiel plötzlich ein, dass sie zu Ostern vom Osterhasen nur eine uncoole Uhr bekommen hatte. Sie hoffte nun, etwas Besseres vom Christkind zu bekommen. Nun beschloss die Familie Baumstamm schlafen zu gehen um morgen für die Frühmette fit zu sein. Am nächsten Morgen wachte Marie ganz glücklich auf, da sie sehr gut geträumt hatte. Sie erzählte schließlich ihrer Familie ganz glücklich von ihrem Traum, dass sie eine Fee und die passende Landschaft, auf der ein Regenbogen  zu sehen war, vom Christkind bekommen hatte. Nach der Frühmette und einem Sechs-Gängemenü war es so weit: Die Glocke läutete und das hieß, das Christkind war da! Schließlich bekam Marie die Fee und die passende Landschaft. Maries Augen leuchteten und sie war wunschlos glücklich.

 

Einmal das Christkind sehen! (Alina, 3a):

Als mein Vater sich heute Nachmittag mit Herrn Baumstamm unterhielt, und ihm unseren prächtigen Weihnachtsbaum zeigte, wurde der glatt neidisch. Meine Mutter und ich saßen vorm Kamin und spielten mit unserer Katze Stupsi, als es immer heißer wurde, löschte ich den Kamin. Das gefiel Stupsi gar nicht und sie mauzte ärgerlich. Als Oma meiner Mutter zurief, sie solle aufs Gemüse achten, bat mich meine Mutter nach meiner Schwester Conny zu sehen. Als ich gerade bei ihrem Zimmer war, klingelte es an der Haustür und als ich in das Zimmer meiner Schwester ging, rief sie:”Christkind! Christkind!”

 

Noch einmal Glück gehabt! (Julia, 3a):

Vor siebzehn Jahren schnitten wir unseren Weihnachtsbaum am Baumstamm ab. Er gefiel uns so gut, dass wir ihn neben unseren großen Kamin stellten. Als wir das Feuer im Kamin anzündeten, weil es so kalt war, riefen wir auf einmal:”Feuer!” Jetzt wurde es auch im Haus warm,die Gemüsesuppe am Herd wurde immer heißer und auf einmal schwappte sie über! Mein Vater rief:” Christkind, warum tust du uns das an? Was haben wir getan?” Da sprach es:” Ihr habt mir nichts getan, aber dem Osterhasen!” Wir sangen:” Was haben wir ihm gemacht?” Es sagte:” Ihr habt seinen wunderschönen Regenbogen zerstört.” “Das war keine Absicht!”, rief die Familie. Da erschien die schöne Fee Amaryllis und sprach:” Ich könnt den Fehler beheben.” Sie erzählte ihnen alles und die Familie machte das, was sie tun musste. So hörte die Hitze auf und sie alle lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

 

Weihnachten (Adrian, 3b):

Es begann an einem wunderschönen Morgen. Ich ging raus und sah einen Baumstamm. Ich glaubte, der Nachbar hätte einen Weihnachtsbaum gefällt. Als ich nach Hause kam, heizte ich im Kamin ein. Plötzlich brach eine  große Hitzewelle im Haus aus. Mein Bruder und ich schwitzten sehr. Heute war Christmas day. Das Essen war nicht besonders gut, es gab nämlich Gemüse. Nach dem Essen sagte meine Mutter:” Das Christkind hat ein Geschenk unter den Baum gelegt.”

Im Fernsehen lief ein guter Film:”Weihnachtsmann vs. Osterhase”. Ich durfte mir den Film aber nicht ansehen. Ich bekam von meiner Oma, die auf einmal erschien einen Regenbogenpulli. Plötzlich erschien eine Fee, die meinen Bruder gefressen hatte. Meine Mutter sagte. ich solle jetzt schlafen gehen. Als ich im Bett lag, dachte ich über alles nach und war wunschlos glücklich.

 

Sternstunde

Foto1

 

 

 

Foto2

 

 

 

Foto3

 

 

Foto4

 

 

Foto5

 

 

Foto6

 

 

Kommentare sind geschlossen